Wettbewerbe

An folgenden Wettbewerben wurde bereits teilgenommen

  • 2018, Penzberg - 100 Jahre Stadt, Logowettbewerb an Penzberger Schulen, Q11/12
    => Siegerin Teresa Sindlhauser, Q12
  • 2018, Architektur für Neues Lernen, ausgehend von der Bayerischen Architektenkammer, 9b und 10a/c
    => Drei Sieger aus der 10c unter der Rubrik „Anerkennung für außergewöhnliche Ansätze“: Lasse Kenter, Sebastian Proksch, Richard Bergmann
  • 2018, 65. Europäischer Wettbewerb 2018, insgesamt fünf Landessieger: 7c => Sarah Muschen, Jasmin Bauer und Q11 => Björn Marschall, Alisa Mügge, Niklas Künzner
  • 2017, 64. Europäischer Wettbewerb 2017, 6a/e und Q12
  • 2016, 63. Europäischer Wettbewerb 2016, 9c
    => Drei Landessieger: Ekrem Aydogan, Niklas Künzner, Benjamin Zügner
  • 2015, Beton‐Art‐Award, Bayernweiter Schülerwettbewerb, 8b
  • 2014/15, 62. Europäischer Wettbewerb 2015, 8C
    => Zwei Landessiegerinnen: Emily Ganzhorn, Alisa Mügge
  • 2014, Architektur auf dem Bierfilzl, ausgehend von der Bayerischen Architektenkammer, in Zusammenarbeit mit Frau Hofmeister
    => Sophie Porsch (10D) konnte sich unter knapp 5000 Teilnehmern als eine der Preisträgerinnen durchsetzen. filzl.architektur-und-schule.org
  • 2014, Beton‐Art‐Award, Bayernweiter Schülerwettbewerb, Q11
  • 2014, FIT‐Z T‐Shirt Schülerwettbewerb, 7D/E

„Architektur auf dem Bierfilzl“ – Teilnahme am bayernweiten Wettbewerb 2014

Die Intention des Wettbewerbs „Architektur auf dem Bierfilzl“ der Landesarbeitsgemeinschaft Bayern (LAG) Architektur und Schule war es, bayernweit eine Vielzahl an Schüler/innen (Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien, Fachoberschulen) für städtebauliche Situationen in den durchaus unterschiedlichen Regionen des Landes zu begeistern und sie für Baukultur zu sensibilisieren. Für die Schüler des Penzberger Gymnasiums bedeutete dies, sich persönlich mit ihrer gebauten Umwelt auseinanderzusetzen, wobei der Fokus auf das Penzberger Stadtbild gerichtet wurde. Die Schüler/innen waren angehalten, reale städtebauliche Situationen vor Ort zu reflektieren, fotografisch zu dokumentieren und mit einem eigenen architektonischen Entwurf individuelle Position zu beziehen. Frau Hofmeister und Herr Schleicher‐Hofmeister, die mit drei 10. Klassen (10 a/c/d) an dem Wettbewerb teilnahmen, ergänzten die Begleitung der praktischen Arbeit durch Einblicke in die zeitgenössische Architektur. Erfreulicherweise konnte sich die Schülerin Sophie Porsch des Gymnasiums Penzberg unter knapp 5000 Teilnehmer zu den zwölf Preisträgern des Wettbewerbs zählen.

Die Schüler/innen waren angehalten, reale städtebauliche Situationen vor Ort zu reflektieren, fotografisch zu dokumentieren und mit einem eigenen architektonischen Entwurf individuelle Position zu beziehen.

Frau Hofmeister und Herr Schleicher‐Hofmeister, die mit drei 10. Klassen (10 a/c/d) an dem Wettbewerb teilnahmen, ergänzten die Begleitung der praktischen Arbeit durch Einblicke in die zeitgenössische Architektur. Erfreulicherweise konnte sich die Schülerin Sophie Porsch des Gymnasiums Penzberg unter knapp 5000 Teilnehmer zu den zwölf Preisträgern des Wettbewerbs zählen.

Als Preis durften die Wettbewerbssieger und ihre jeweiligen betreuenden Kunstlehrer für knapp eine Woche nach Venedig auf die Architektur‐Biennale und dort an einem internationalen Workshop teilnehmen.

(Idee und Konzept dieses Wettbewerbes: M.A. Dipl.‐Ing. Stephanie Reiterer und Dibl.‐Ing. Jan Weber‐Ebnet, Mitglieder der LAG Architektur und Schule)

Landessieger beim 62. Europäischen Schülerwettbewerb 2015: Europa hilft – hilft Europa?

Mit großer Freude konnten die beiden Schülerinnen Alisa Mügge und Emily Ganzhorn (8c) sich beim diesjährigen Europäischen Schülerwettbewerb zum Thema: „Europa hilft – hilft Europa?“ mit ihrer Textilapplikation „No chance to run away“ als Landessieger durchsetzen. In mühevoller Kleinarbeit setzten die beiden Schülerinnen aus Jeansresten und Pappe eine reliefartige Textilapplikation zusammen, die sich mit der Ausbeutung von Arbeitskräften in sogenannten Billiglohn‐Ländern auseinandersetzte.

Die Arbeit ist im Rahmen eines Kunstprojektes der Klasse 8c entstanden, bei der in Kleingruppen unter dem Thema „Hauptsache meine Jeans ist cool und billig“ verschiedene, künstlerisch gestaltete Bildtafeln erstellt wurden, die die industrielle Textilproduktion und deren Schattenseiten kritisch hinterfragten.

Weitere Wettbewerbsbeiträge

63. Europäischer Schülerwettbewerb 2016: Gemeinsam in Frieden leben

Auch an dem diesjährigen 63. Europäischen Wettbewerb 2016 mit dem übergeordnetem Thema „Gemeinsam in Frieden leben“ haben Schülerinnen und Schüler der 9c des Gymnasiums Penzberg teilgenommen.

Besonders erfreulich ist, dass sich unter 22.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in ganz Bayern sogar drei Schüler der Klasse mit ihren Arbeiten zu den Landessiegern zählen können. Wir gratulieren herzlich Benjamin Zügner, Ekrem Aydogan und Niklas Künzner.

Das zu bearbeitende Motto „Frieden ist eine Kunst“ wurde schließlich von 24 Schülern (15 Jungs, 9 Mädchen) bearbeitet, wobei begleitend zur praktischen Arbeit eine Reihe von Künstlern im Unterricht vorgestellt wurden, die in ihren Arbeiten entweder explizit das Thema Krieg und Gewalt verarbeitet haben (z.B. Picasso, Dix, Banksy), oder aber Metaphern eines Friedensappells oder einer Sehnsucht nach Schutz und Geborgenheit visuell dargestellt haben (z.B. Patinier, Marc).

Die Schülerinnen und Schüler haben das Motto in ganz unterschiedlichen Techniken umgesetzt, so z.B. mittels Scherenschnitten im DIN A3 Format, durch Bleistift‐ und Buntstiftzeichnungen, Stencils und Bildcollagen.

Aus aktuellem Anlass (1 Jahr nach dem Anschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo) fanden auch sehr tiefsinnige Gespräche statt, in denen die Bedeutung von Meinungsfreiheit und die Verantwortung von Kunst in einer Gesellschaft, die durch fundamentalistische Kräfte bedroht und bekämpft wird, reflektiert wurden. Viele dieser Schülerarbeit kreisten inhaltlich um die Frage, wie weit die Sicherung bzw. die Herstellung von Frieden durch Gewaltanwendung eine nachhaltige Lösung darstellt.


Interview auf Radio Oberland vom 20.07.2016 (Audiofile - Rechtsklick >> Ziel speichern unter)


Weitere Wettbewerbsbeiträge der Klasse

Ferienakademie Roggenburg

Begabtenförderung: Ferienakademie Kloster Roggenburg

Besonders stolz sind wir darüber, dass zwei unserer Schüler aus der Q12 für die Teilnahme am Begabtenförderungsprogramm des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus ausgewählt wurden. In den Osterferien (2. – 6.4.18) besuchten Maximilian Beck und Lukas Nürnberger den Workshop -DaDalsMusik- „Live aus der Konserve“ des bildenden Künstlers Björn Kollin, der die klanglichen Möglichkeiten von Wegwerfmaterialien erforscht.

Mit Maximilian und Lukas waren etwa 200 Jugendliche in diversen Kursen aus den Bereichen Theater, Gesang, Malerei, Bildhauerei und Film angemeldet. Maxi Beck berichtet über sein Projekt der besonderen Art:

„Wie baut man ein Schrottinstrument? Man fängt einfach an damit und hört auf, wenn es fertig ist. Es gibt weder einen Masterplan noch ein Handbuch „Der Bau von Instrumenten aus Sauerkraut- oder Bierdosen“. Das macht die Sache ein wenig kompliziert, aber auch interessant. Mein Resonanzkörper besteht aus einem Fünf-Liter-Sauerkrautfass der Marke „Servisa“, mildgesäuert und pasteurisiert. Daran habe ich einen Hals angeschraubt, was ziemlich fummelig war, denn Sauerkrautfässer sind eigentlich nicht für den Instrumentenbau vorgesehen“.

Erfahren des künstlerischen Seins

Ferienakademie. Roggenburg. 5 Tage. 15 fremde Menschen in meinem Kurs. 162 fremde Teilnehmer insgesamt.

Mehr handfeste Informationen hatte ich nicht über die bevorstehende Zeit als ich am Montag in Roggenburg ankam, wo ich nun eine angeblich so unglaubliche Woche erfahren sollte. Ich wusste nicht, was ich mir vorstellen und was ich erwarten sollte. Wollte nicht zu viel erwarten, denn ich wollte auch nicht enttäuscht werden. Doch schon nach kurzer Zeit wusste ich, dass diese Angst unbegründet war.

Schon das Erste, was wir als Gruppe unternahmen, war etwas Außergewöhnliches, das die Erinnerung und zu erzählen wert ist.
Wir besuchten eine Ausstellung, die wir wie ein Säugling am Boden kriechend, auf allen Vieren begutachteten. Das hatte neben dem Ziel das Auge auf Details zu stoßen, die das Gehirn normalerweise ausblendet und als unwichtig erachtet, den angenehmen Nebeneffekt, dass die Stimmung in der Gruppe etwas lockerer wurde. Denn man begab sich ja gemeinsam aus seiner möglichst autoritären und unverletzbaren, armeverschränkendenen Pose (die denke ich jeder innehat, wenn er an einen Ort kommt an dem er niemanden kennt) heraus und in diese lächerliche Pose hinein.

Im Laufe der Woche machten wir mehrere Übungen, um das Gehirn einmal entgegen seinen geliebten Gewohnheiten an Tätigkeiten heranzuführen. Zum Beispiel mit einem am linken Unterarm befestigtem Bleistift einen Gegenstand abmalen, mit einer Kreide zwischen den Zehen auf eine Papierbahn malen oder blind und rückwärts gehend vom Atelier in den Essenssaal navigiert zu werden.

WIE HABE ICH DIE WOCHE WAHRGENOMMEN?

Für mich war es ein Schweben zwischen den selten erreichten Zuständen völliger Selbstverwirklichung, künstlerisch-kreativem Sein und nahezu vollkommener Freiheit. Die Möglichkeit alles, was einem in den Sinn kommt, zu basteln und zu malen, ohne sich an den sonst einschränkenden Faktoren wie vorhandene Materialien, Kosten, Zeit – kurz der Umsetzbarkeit – zu stören, ist einfach eine wundervolle Erfahrung und – vielleicht entgegen vieler Vorstellungen – im höchsten Maße für die Kreativität förderlich.

Man befindet sich nämlich sehr bald in einem Schaffensprozess, der einem meditativen Ideenfluss nahekommt. Man befindet sich in einer hochsensiblen kreativen Phase, einem „Flow“, in dem man über den Dingen schwebt, der Brunnen der Ideen einen durchflutet und man von allem und allen inspiriert werden kann.

In diesem zerbrechlichen Zustand waren wir frei von fremdbestimmten Aufgabenstellungen oder einem Positionierungsdruck innerhalb einer Gruppe. Nur unseren ganz eigenen Anforderungen und Erwartungen sollten wir gerecht werden.

Das Atelier, welches jeder Person bis in die tiefste Nacht hinein zur Verfügung stand, war Ort gemeinsamer Ideen und kreativen Seins. Bald zeigte sich der Unterschied zum Alltag: hier konnte man malen bis man den Pinsel nicht mehr halten konnte und mit dem Gesicht in seiner Leinwand landete, und das taten auch alle. Denn alle hatten dieses gemeinsame Ziel: kreativ zu sein.

Diese Tatsache, dass 146 Menschen an einem Ort waren und ein gemeinsames Ziel verfolgten, war deutlich spürbar und wichtig. Die Luft erklang in den wundervollen Phrasen Shakespeares aus den Mündern der Theaterschauspieler, war bunt getupft von den Pinseln der drei Kunstkurse, war voller Kraft und Energie der Tanzgruppe, erklang in den schönsten Tönen klassischen Chorgesangs und vibrierte durch die zu neuen Welten geöffneten Tore des Filmkurses.

Kurse vermischten sich, man ging aus seinem raus, wenn einem danach war oder man Inspiration brauchte und besuchte die anderen Kurse. Und so kannte ich am Ende der Woche mehr als nur die 15 buntbeklecksten Gestalten aus meinem eigenen Kurs.

Für mich war es rückblickend wie ein traumähnlicher Rausch. Ein Rausch aus Farben, kreativen Geistern und interessanten Menschen: viel zu schnell vorbei und mehr instinktiv als bewusst durchlebt.

Ich empfehle jedem, der die Möglichkeit hat diese Erfahrung wenigsten einmal zu machen! Es lohnt sich unglaublich, auch, wenn man sich wie auch ich, kaum eine Vorstellung davon machen kann, wenn man nur darüber erzählt bekommt. Am besten musst Du es selbst erleben, denn jeder erlebt es auf seine Weise und macht für sich selber andere wichtige Erfahrungen. In dieser Woche kann man jede Grenze die man möchte aufheben, wenn man sich darauf einlässt.

Menschen glitzernd-schön im Geiste
Gemalt auf bunt-gekleckste Weise
Blätter aus Papier erzählend
Von Menschen, im Herzen während
Diego Fangmann, Roggenburg 2016

Teilnahme an einem Begabtenförderungsprogramm des Bayerischen Staatsministeriums

Die Schülerinnen Sabrina Thomas und Kathrin Frech (beide Q11) konnten sich unter einer Vielzahl an Bewerbern für die Teilnahme an der Ferienakademie „Kunst‐Musik‐Theater 2015“ (06.‐10.04.2015) im Bildungszentrum Schloss Roggenburg durchsetzen. Das Angebot stellt ein Begabtenförderungsprogramm des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus dar. Mit sehr großem Erfolg und hohem Einsatz haben die Schülerinnen am Workshop „Malerei‐Objekt“ bei der Künstlerin Birte Horn teilgenommen und ihre Ergebnisse auch öffentlich präsentiert. Wir freuen uns mit den Schülerinnen.

Eine Schülerin berichtet:

Fünf Tage im Dunst von Inspiration und höchst konzentrierter Kreativität Letztes Jahr im Frühling durfte ich die wohl künstlerisch intensivsten Tage meines Lebens verbringen. Die Akademie Roggenburg bietet Jugendlichen die Möglichkeit für ganze fünf Tage auf dem Klostergelände zu leben, zu experimentieren und einfach genau die Talente auszuleben, die in der Schule so wenig Zeit und Raum finden. Es war einfach eine unglaublich Woche, für die ich kaum passende Worte finde. Noch nie habe ich mehr Menschen, „Wunderkinder“ getroffen, die mich so inspiriert und begeistert haben, noch nie konnte ich mich so intensiv auf meine eigene Arbeit konzentrieren, ohne mich dabei an einer bevorstehenden Wertung orientieren zu müssen. Ich war so frei und glücklich und genau ich selbst … weil die Akademie einfach jedem Menschen, der sich mit Theater/Tanz/Gesang oder Kunst beschäftigt, seinen „Freiraum“ schenkt. Ich hatte noch nie so das Gefühl zur richtigen Zeit, am richtigen Ort zu sein.

Kathrin Frech

Teilnahme am 64. Europäischen Schülerwettbewerb

Jedes Jahr ruft das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Schülerinnen und Schüler der verschiedensten Schularten dazu auf, an dem international ausgerichteten Europäischen Wettbewerb teilzunehmen. Der diesjährige 64. Europäische Wettbewerb trug das Motto „ In Vielfalt geeint – Europa zwischen Tradition und Moderne“. Der Wettbewerb war in verschiedene Klassen- und Altersstufen unterteilt und wurde dieses Jahr sogar gleich mit zwei Projekten am Gymnasium Penzberg begleitet.

So wurde in zwei 6. Klassen (6a/e) das Thema Bewegliche Lettern – was Buchstaben sagen
zum Ausgang einer klassenübergreifenden Projektarbeit gewählt.
Den Zugang zu diesem Thema haben die beiden Klassen durch ein wunderbares Bilderbuch hergestellt, mit dem Titel Die fliegenden Bücher des Mister Morris Lessmore von William Joyce und Joe Bluhm.
Nach der Vorstellung des Buches gab es mit den Schülerinnen und Schülern äußerst interessante Gespräche, in denen die Bedeutung von Büchern in unserer digital bestimmten Welt hinterfragt wurde. Auch die Chance, die das Lesen zur geistigen Weiterentwicklung bietet, sowie die Möglichkeit, durch eigenes Schreiben Botschaften zu vermitteln, wurden im Unterricht aufgearbeitet. Die Erkenntnisse aus diesen Gesprächen wurden in folgendem Zitat von Peter Conrady inhaltlich zusammenfassen: LESEN IST WIE SEHEN MIT ANDEREN AUGEN
Das eigentliche Projekt und damit das „Produkt“ mit dem die Schülerinnen und Schüler am Europäischen Wettbewerb teilnahmen war ein Fotokalender, bei dem sich die Schüler beider Klassen im Vorfeld in 2er-Teams zusammenfanden und für einen der 31 Buchstaben des Zitates von Peter Conrady eine Art „Patenschaft“ übernahmen.
Die jeweiligen Buchstaben wurden aus Styropor in einer Größe von ca. 70 x 50 cm ausgeschnitten, mit Zeitungspapier kaschiert und farbig gestaltet.
Neben dem oben aufgeführten Zitat lassen sich aber nun eine Vielzahl anderer Wortgebilde und „Sätze“ aus den Buchstaben zusammenstellen.
Die Schüler haben diese Möglichkeiten inhaltlich ausgelotet und sich für eine Auswahl von 9 Neuformulierungen entscheiden.
Die textlichen Neuschöpfungen wurden von den Schülern sichtbar gemacht, indem sie sich mit ihren Buchstaben in entsprechender Reihenfolge aufstellten und fotografieren ließen.
So entstand ein Fotokalender mit 12 verschiedenen Abbildungen.

In einem Q12- Kurs wandten sich die Schülerinnen und Schüler dem Thema Mein Europa, dein Europa – unser Europa! zu. Der Ausschreibungstext endete mit folgenden Fragen:
„Wo ist Europa für Sie ein Traum, wo Hoffnung? Wo wird Europa für Sie im Alltag notwendig?“
Diese beiden Fragenlassen sehr viel Platz für individuelle Auslegungen und Sichtweisen und wurden im Kurs auf verschiedenen Ebenen diskutiert und reflektiert. Einen gemeinsamen Zugang zu diesem Thema fanden die Schülerinnen und Schüler auch in der Betrachtung und Analyse von bedeutenden Architekturikonen Europas, die Eingang ins kollektive Bildgedächtnis gefunden haben und symbolisch für die Einheit von Menschen, Kulturen und Nationen stehen. Daraus ist die Idee entstanden, ein Kunst-Leporello zum Thema „Architektur in Europazu entwickeln, bestehend aus originalen Tiefdrucken zu Architekturikonen und dazugehörigen Informationsseiten.

Logowettbewerb der Stadt Penzberg

Anlässlich des im nächsten Jahr bevorstehenden Jubiläums (100 Jahre Stadt Penzberg) hat sich unsere Bürgermeisterin Frau Zehetner und Herr Sendl (Öffentlichkeitsarbeit der Stadt) an die Penzberger Schulen gewandt und einen Logowettbewerb ausgerufen. In vier Oberstufenkursen hat die Fachschaft Kunst diesen Wettbewerb begleitet und Logos entwickeln lassen.

Vom 11. – 22.6.18 ermöglichte eine Ausstellung im Rathaus allen interessierten Bürgern/innen und der Jury die Werke der verschiedenen Schulen zu betrachten. Anfang Juli kam dann die freudige Nachricht, dass Teresa Sindlhauser (Q12) mit ihrem Entwurf den Wettbewerb gewinnen konnte (s. Entwurf unten). Wir gratulieren!

Wettbewerbsbeiträge:

Teilnahme am 65. Europäischen Wettbewerb

Wie schon in den letzten Jahren sollte auch der diesjährige 65. Europäische Wettbewerb den Anfang machen. Unter dem Motto „Denk mal – worauf baut Europa?“ wurden in einer 7. Klasse (7c) Denkmalentwürfe für eine Person, ein besonderes Ereignis oder eine übergeordnete inhaltliche Botschaft in Einzel- oder Partnerarbeit entwickelt und gestalterisch ausgeführt. Es entstanden Zeichnungen im Format DIN A2 und A3, die perspektivisch, farblich und in einem kurzen Begleittext die Entwurfsideen festhielten.

Rückblickend ist deutlich spürbar geworden, dass die Schüler/innen ganz unterschiedliche Ansprüche an Denkmäler im öffentlichen Raum haben. Verhältnismäßig oft wurden zwischenmenschliche Anliegen, wie Hilfsbereitschaft und Toleranz thematisiert, aber auch Denkmäler, die der Opfer von Kriegen, Verfolgung oder Katastrophen gedenken, zeigten die innere Anteilnahme der Schüler/innen an solchen Ereignissen.

Erfreulich, dass sich aus dieser Klasse Jasmin Bauer und Sarah Muschen als Landessiegerinnen durchsetzen konnten. Innerhalb des selben Wettbewerbes beschäftigten sich zwei Oberstufenkurse der Q11 mit dem Wettbewerbsmodul „Vom Hofmaler zum Selfie“ und beleuchteten Aspekte der Selbstdarstellung und -inszenierung in der Kunstgeschichte und in den sozialen Medien. Gestalterisch führte das Thema zu einer Bildüberarbeitung, bei der ausgedruckte Selbstporträts malerisch überarbeitet und damit interpretiert wurden.

Die entstandenen Bildtafeln wurden abschließend in die digitale Ebene zurückgeführt, indem sich die Schüler/innen mit ihren Malereien vor ihrem Kopf inszenierten und fotografierten. Alisa Mügge, Björn Marschall und Niklas Künzner konnten sich bei diesem Wettbewerb sogar bis auf Bundesebene platzieren. Die drei Preisträger/innen sind zu einer Preisverleihung nach München eingeladen worden.

Wettbewerbsbeiträge:

Teilnahme am Schülerwettbewerb der Landesarbeitsgemeinschaft Architektur und Schule

Mit dem Titel „Architektur für Neues Lernen“ hat die Landesarbeitsgemeinschaft Architektur und Schule einen bayernweiten Wettbewerb ausgerufen, an dem drei Klassen unserer Schule (9b, 10 a/c) teilgenommen haben. Unterstützt wurde der Wettbewerb durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst sowie von der Bayerischen Architektenkammer.

Ziel dieses Wettbewerbes war es, Schüler/innen spielerisch architektonische Gestaltungsprozesse erfahrbar zu machen und sie mit der Schule als einen zu gestaltenden Lern- und Lebensort in Berührung zu bringen.

Die dem Wettbewerb zugrunde liegende fiktive Idee ging davon aus, dass die eigene Schule einen neuen „Raum der Möglichkeiten“ erhalten sollte.
Das Raumvolumen, einer quadratischen Box von 6 x 6 x 6 Metern, sollte auf dem Schulgelände oder im Umfeld der Schule „aufgestellt“ werden und einen zusätzlichen Raum darstellen, frei von allen Bindungen, Konventionen und Konnotationen des bestehenden Schulhauses an der Schnittstelle von Schule und öffentlichem Raum. In vier Schritten entwickelten die Schüler/innen die immer konkreter werdende Vorstellung eines Lernraums von morgen und bauten diese auch als Anschauungsmodell im Maßstab 1:100 und 1:25.

Jede teilnehmende Klasse durfte lediglich zwei Entwürfe beim Wettbewerb einreichen, so dass von den bayernweit 4000 teilnehmenden Wettbewerbsarbeiten 200 der Jury vorlagen. Zur großen Freude konnte sich das Architektenteam „Revolusic“ mit den Schülern Lasse Kenter, Sebastian Proksch und Richard Bergmann (10c) zu den Siegern zählen, die in ihrem Entwurf (Räume für die Musik) die kubische Ausgangsform verließen und durch einen höchst originellen Baukörper in Form einer Violine ersetzten. Eine Ehrung in München sowie eine Einladung zu einem eintägigen Workshop an der Architektenkammer wurde den Gewinnern zuteil.

Um allen Schülergruppen die angebrachte Anerkennung für ihre besonderen Leistungen zukommen zu lassen, wurde vom 30.4. - 7.5.18 eine Ausstellung in der Aula der Schule organisiert.

Wettbewerbsbeiträge:

Ausstellungen

Prähistorische Höhlenmalerei im Schuljahr 2014/15

Ach, könnte man nur einmal vor den großen Wandmalereien der bedeutenden Höhlen von Chauvet und Altamira stehen.

Mit dieser Wunschvorstellung gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a-d insgesamt 16 Papierbahnen mit aufwendig gemalten „Höhlenmalereien“ angelehnt an der Kunst der Steinzeit.

Wie zur damaligen Zeit standen den „Höhlenmalern der Neuzeit“ auch nur Erdpigmente in Form von Kreiden und schwarze Kohle zur Verfügung.

Die im B-Bau-Gang zusammengesetzten Papierbahnen ergaben schließlich ein sehr großes Gesamtwerk und ließen den Betrachter bewundernd staunen, wie vor einer wirklichen Höhlenmalerei. Stellenweise meinte man sogar Urlaute aus den Tiefen der dunklen Höhlengänge vernehmen zu können.

Leitung: Melanie Hofmeister, Fabian Schleicher-Hofmeister

„Freiheit, was ist das?“ - Schuljahr 2015/16

Ein jahrgangsstufenübergreifendes Kunstthema (10 b/c und 2ku1/2/3)

Bei diesem Thema sollten sich die Schüler mit der Frage „Freiheit, was ist das?“ auseinandersetzen und dafür ganz persönliche, bildnerisch-gestalterische Antworten finden.

Nach einer zeichnerischen Annäherung entstanden großformatige Arbeiten in unterschiedlichen Werktechniken.

Den fertiggestellten Werken folgten schriftliche Reflexionen, die den eigenen künstlerischen Ansatz inhaltlich klärten.

Zum Gedenktag der Penzberger Mordnacht (28. April 1945) wurden die Schülerarbeit und die dazugehörigen Texte in der Schulmensa öffentlich ausgestellt.

Leitung: Melanie Hofmeister, Fabian Schleicher-Hofmeister

Exemplarisch für die Vielzahl an äußerst tiefsinnigen Reflexionen zu diesem Thema hier der Text der Schülerin Jessica Tisch (10b).

Ausgestellte Bildwerke

Fotoausstellung und Verkaufsstand des Land Art-Teams auf dem Tollhub-Festival

Der Schüler David P. aus der Q11 berichtet:

Die Schüler des Fotokurses der 11. Jahrgangsstufe des Gymnasiums Penzberg unter der Leitung von Frau Härdtlein gestalteten am Wochenende vom 7. und 8. Mai 2016 während des Tollhubfestes in Penzberg auf Gut Hub eine Ausstellung mit Fotocollagen. Jeder von uns 22 Schülern zog während des Unterrichts im Fotokurs eine Farbe per Losverfahren. In dieser jeweiligen Farbe suchten die Schüler nach Motiven, die so ins Bild gesetzt wurden, dass mindestens 90% des Bildraumes von jener Farbe eingenommen wurde. Innerhalb der folgenden Woche sollten jeweils mindestens 20 Fotos von Gegenständen aller Art erstellt werden. Innerhalb weiterer Unterrichtsstunden wurden die ausgedruckten Bilder in den Maßen 9 x 9 cm zugeschnitten und nach den Kriterien, von hell nach dunkel, matt zu glänzend oder rau zu weich, zu einer Fotocollage zusammengestellt. Zur großen Freude aller Beteiligten wurde die Ausstellung wurde von zahlreichen Gästen des Kleinkunstfestivals besucht.

Die Schülerinnen Michelle W. und Helga L. berichten:

Im Rahmen unseres P-Seminars „Land Art“ wurden aus dem Naturmaterial Holz mit Rindenanteil künstlerisch anspruchsvolle Blumenväschen und Teelichthalter in Handarbeit hergestellt, welche an unserem Stand auf dem Tollhub-Festival am 7.5.2016 verkauft wurden. Die Natürlichkeit des Werkstoffes Holz wird durch die Blumen und die Beleuchtung mittels Teelichtes hervorgehoben. Durch Auswahl der Hölzer aus Windbruch u. ä. ist eine Nachhaltigkeit des Produktes gewährleistet, gleichzeitig ist jedes dieser handgemachten Produkte für sich einmalig. Produziert und verkauft wurden die Blumenvasen im Team, so dass jeder seinen Beitrag dazu leisten musste und die Teamarbeit im Mittelpunkt stand. Durch die Arbeit an diesem Projekt wurde dem Team, ähnlich wie in einer richtigen Firma, die Umsetzung einer Idee über die Organisation der Herstellung, bis zum Verkauf eines Endproduktes vermittelt. Das rege Interesse der Gäste an unseren Väschen und der dazugehörige Verkauf hat unserem Team sehr viel Spaß Der Erlös dieser „Schülerfirma“ geht zu einem Teil an den Bund Naturschutz und ein Teil fließt in die Kurskasse für ein schönes Abschlussfest des Land Art-Seminars.

„What children need! Was Kinder brauchen!“ - Bilder begegnen sich

Ein Kunstprojekt zwischen Deutschland und Indien ausgestellt im Eingangsbereich des Penzberger Rathauses (05.07. – 15.07.2016)

Die Zeichnungen und Malereien die auf sieben Pinnwänden im Eingangsbereich des Penzberger Rathauses zu sehen waren standen im Zusammenhang mit einem Kunstprojekt, bei dem Kinder aus einem Kinderheim in Hassan, Südindien, sowie Schüler des Gymnasiums Penzberg (5. und 7. Klasse) sich im Schuljahr 2014/15 mit folgender Frage beschäftigt haben:

„Was brauchst du, damit es dir gut geht?“

Aus der gedanklichen Auseinandersetzung entstanden diese Bilder. Anlass des Kunstprojektes war der 25. Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention, die am 20. November 1989 von der UN-Generalversammlung angenommen wurde.

Eine Auswahl an Schülerarbeiten aus Deutschland wurden im vergangenen Jahr nach Indien geschickt, dort ausgestellt und sind nun wieder zurück in Penzberg. Jetzt konnten die Bilder aus Deutschland zusammen mit den Bildern aus Indien in einer Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Initiiert wurde das Projekt “What children need! - Was Kinder brauchen“ von Franziska Bader und Jule Gerleit, die letztes Jahr ihr Abitur absolvierten und danach ein achtmonatiges Freiwilliges Soziales Jahr in Hassan leisteten, wo sie im Kinderheim „Prachodana Center for Social Work“ wohnten und arbeiteten. Jule Gerleit gab dort zum Beispiel Nachhilfe-unterrichtete in Englisch und Mathematik und beschäftigte sich auch in der Freizeit mit den Kindern, indem sie durch Basteln und Malen ihre Kreativität förderte. In diesem Heim lebten zu diesem Zeitpunkt um die 40 Kinder, die sonst keinen Zugang zu Bildung hätten.

Unterstützt wurden die beiden von der Karl Kübel-Stiftung für Kind und Familie (KKS).

Da die Kunstlehrerin Sabine Scharf (seit dem Schuljahr 2015/16 am Korbinian-Aigner Gymnasium Erding tätig), Melanie Hofmeister und ich, Fabian Schleicher-Hofmeister, die Idee einer interkulturellen Brücke zwischen Deutschland und Indien in Form eines Kunstprojektes großartig fanden, haben wir sie gerne tatkräftig unterstützt.

Kunstausstellung zum Motto „I have a dream“

„I have a dream“
So wird die berühmt gewordene Rede des charismatischen und wortgewaltigen Martin Luther King bezeichnet, die er am 28. August 1963 am Lincoln Memorial vor rund 250.000 Menschen in Washington hielt.


Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/I_Have_a_Dream

In seiner historischen Rede setzte er sich für die Vision einer Gesellschaft ohne Rassenschranken, Armut und Krieg ein. Er wurde zum schärfsten Kritiker der Vietnampolitik seines Landes, rief zur Wehrdienstverweigerung und zum zivilen Ungehorsam gegen Bundesgesetze auf und attackierte die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich in Amerika. Am Abend des 4. April 1968 wurde Martin Luther King auf dem Balkon seines Hotelzimmers in Memphis erschossen.
„I have a dream“ war zudem das Motto der Ausstellung, mit der in diesem Jahr an die Penzberger Mordnacht vom 28. April 1945 und ihrer 16 Opfer gedacht wurde.
Auch hier starben Menschen für ihren Glauben an Freiheit und Selbstbestimmung.
Um „ein lebendiges Zeichen gegen das Vergessen und für ein Aufbegehren gegen Gräueltaten“ (Zitat Pauline Link) zu setzen, beschäftigten sich fünf Oberstufenkurse der Q11 und Q12 unter der Leitung von Anja Härdtlein, Melanie Hofmeister, Florian Süß und Fabian Schleicher-Hofmeister mit dem Thema „Traum“ und „Freiheit“ und präsentierten ihre äußerst lebendigen und abwechslungsreichen, künstlerischen Werke in der Aula der Schule.

Da die Schülerinnen und Schüler nicht auf ein spezielles Gestaltungsmittel festgelegt waren, wurde eine beeindruckende Fülle an unterschiedlichen Ausdrucksmedien aus den Bereichen Grafik, Malerei, Plastik, Installation und sogar Film gewählt.
In drei Kursen wurde ein 40 x 40 cm großes, weißes Kissen, quasi als visuelle Metapher für den Traum, vorgegeben, dessen weitere Überarbeitung aber völlig freigestellt war. Ein Kurs bediente sich der Idee eines Modells für ein Denkmal, wieder andere Schüler fanden in Kleingruppen ihren thematischen Zugang. Zu fast allen praktischen Arbeiten gab es persönliche und tiefsinnige schriftliche Reflexionen der Schülerinnen und Schülern, die in kleinen Büchern bzw. als ausgedruckte Textdokumente den Werken beilagen und nachgelesen werden konnten. Die Ausstellung war vom 28.04. bis zum 05.05.29017 der Öffentlichkeit zugänglich und traf auf viel positive Resonanz.

Beteiligung am Q12-Abschlusskonzert mit einer Kunstausstellung von Arbeiten aus dem Kunst-Additum Q11 und Q12

Mit großem Beifall fand am 25.01.2017 das Q12-Abschlusskonzert in der Mensa statt. Neben der musikalischen Vielfalt der aufgeführten Stücke gab es dieses Jahr sogar eine Kunstausstellung, an der sowohl das Kunst-Additum der Q11 als auch der Q12 teilnahm. Unter dem Thema „Crumpled up 2.0“ wurden zum einen großformatige Kreidezeichnungen (70 x 100 cm) zerquetschter Toilettenpapierrollen gezeigt, zum anderen konnte der Besucher malerische Interpretationen dieses ungewöhnlichen Anschauungsobjektes sehen. Gefertigt wurden die Arbeiten mit Öl-Pastellkreiden auf weißen Papierbögen.

Neben diesen surreal anmutenden Darstellungen präsentierten sich auf Staffeleien farbintensive „Stillleben- Malereien“ in Öl- und Acrylfarbe aus dem Kunst-Additum der Q12. Ergänzt wurden die Werken auf Leinwand durch kurze schriftliche Reflexionen. Die Kombination aus musikalischen und künstlerischen Beiträgen ließ diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis werden.

Beteiligung am Q12-Abschlusskonzert mit einer Kunstausstellung

Das großartige Abschlusskonzert der Q12 wurde auch dieses Jahr wieder durch eine Ausstellung von Werken aus den beiden Kunst-Addita der Q11 und Q12 begleitet. Vor allem Schülerarbeiten, die außerhalb des Kunstunterrichtes gefertigt wurden, fanden Eingang in die Ausstellung. Auf 14 Stellwänden wurden Zeichnungen und Malereien der Öffentlichkeit präsentiert, auf zwei großen Tischinseln die Skizzenbücher aus dem Kunst-Additum der Q12.


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